01.11.2010

Einladung zum OV-Abend am 25. November 

Liebe Mitglieder und Freunde von L20,

es ist schon fast Tradition, den OV-Abend im November im Restaurant Stellwerk Hof als Ausklang des abgelaufenen Jahres durchzuführen.   

Wir wollen uns bei gutem Essen zusammensetzen, plaudern und ein wenig Rückschau halten.

Dazu treffen wir uns am Donnerstag, den 25. November um 19 Uhr. So haben wir genügend Zeit in Ruhe zu speisen.

Der offizielle Teil beginnt dann um 20.30 Uhr.  

Die meisten kennen dieses Lokal bereits

Bei www.stellwerkhof.com kann man sich informieren, dort gibt es auch eine Anfahrtsbeschreibung. 

73, Der Vorstand


06.10.2009

Hallo Funkfreunde,

am Samstag, den 16. Oktober fahre ich mit einigen Freunden zum Gasometer nach Oberhausen.
Dort gibt es eine interessante Ausstellung zu unserem Sonnensystem.
Unter
www.gasometer.de könnt Ihr Euch vorab informieren.
Und vom Dach des Gasometers kann man ganz schön weit gucken, und funken.

Anschließend wollen wir zum Strommuseum in Recklinghausen, soll auch sehr interessant sein.

Wir fahren mit der Bahn ab Friemersheim. Einzelheiten und Abfahrzeiten gebe ich noch bekannt.
Kosten Bahnfahrt und Eintritt ca. 12-15 Euro.

Wer mitfahren möchte melde sich bitte bei mir per Email kurt.willutzki@arcor.de oder per Telefon 02151 155 132.

73, Kurt DJ4RP

 

30.09.2010

Einladung zum OV- und distriktsübergreifenden 3. Antennentag

hier

 
17.08.2010

Liebe Funkfreunde in L20 und Umgebung, 

am 4. und 5. September findet, wie bereits angekündigt, unser diesjähriger Fieldday auf der Rockelsberghalde in Rheinhausen statt.
Schwerpunkt wird die Teilnahme am Fieldday Wettbewerb auf Kurzwelle sein.
Wir wollen diesmal versuchen, den Contest von Anfang bis Ende durchzustehen und dabei aktiv am Wettbewerb teilnehmen. Haben wir schon Jahre nicht mehr so gemacht. 

Wir werden auch 2m aufbauen, dazu die neu restaurierte 20 Element Gruppenantenne, so sich genug Leute zum Betrieb der UKW-Station finden. Auch damit sollten beachtliche Entfernungen überbrückt werden können.

Jochen, DL9JB, stellt ein Notebook für die gesamte Zeit des Contests zur Verfügung.
Ein spezielles Fieldday-Contest-Programm hat Karl-Heinz, DK8JG, herausgesucht, es ist bereits im Umlauf.
Es wäre  schön, wenn Interessenten damit schon mal üben würden. 

Auf unserem PC im Club ist es auch ab Donnerstag verfügbar, auch dort kann geübt werden.

Es gibt bereits eine Teilnehmerliste, darauf sind die üblichen Verdächtigen. Es wäre aber schön, wenn noch ein paar dazu stoßen würden.

So ein Contest kann eine ganz schön spannende Sache werden.
Und auch wer keine Lizenz hat, kann aktiv teilnehmen, als 2. Operator, der das Logbuch auf dem PC führt.

Um den Einkauf von Würstchen, Steaks und Getränke einigermaßen planen zu können, wäre es hilfreich, wenn Ihr uns Eure Teilnahme meldet, gerne auch per E-Mail
an
kurt.willutzki@arcor.de, bzw. 02151 155 132. 

Hier noch einmal die wichtigsten Daten der Veranstaltung:
Treffen Samstag den 04.09.2010 um 09.00 Uhr am Clubheim,
Beladen und Transport zu Rockelsberghalde über Zufahrt Rheinstraße, Rheingasse.
Duisburg-Rheinhausen,

Aufbau von Zelt, Antennen und Station.
Wettbewerbsbeginn 16.00 Uhr MESZ,
Wettbewerbsende Sonntag, 05.09.2010 um 16.00 Uhr MESZ,
Abbau und Abtransport. 

Mit besten Grüßen
Der Vorstand

 


28.07.2010

L20 mit Internetanschluss 

Der neue (gebrauchte) PC ist jetzt nicht nur komplett zusammengebaut, sondern auch voll funktionsfähig, mit Drucker und Scanner, Front-USB und Kartenleser. Es hat zwar eine Weile gedauert, ein paar mechanische Spezialteile mussten beschafft werden, aber jetzt rennt er.
Allerdings haben wir ganz spontan den Aufstellungsort gewechselt. Gründe sind persönliche Erfahrungen mit „Unter-Tisch-Rechnern“. Man glaubt, wenn das Gerät einmal verkabelt ist, es bliebe so für längere Zeit. Da kann man sich schon mal auf den Boden legen, um etwas zu ändern. Die Praxis sieht aber anders aus. Gerade an einem PC, an dem auch mal etwas ausprobiert werden soll, muss man öfters an die Verkabelung.
Also musste der Kasten auf den Tisch, nur wo? Kurzerhand wurde die Bohrmaschine mit Bodenplatte und Schraubstock auf einen der Schränke gestellt, so war Platz für den PC geschaffen. Das reichte aber noch nicht. Unter dem Tisch musste erst für Beinfreiheit gesorgt werden. Also landeten die dort gelagerten Feldbetten im Keller, die Zelthaut unterm Tisch wurde ganz nach hinten geschoben, schon ging es.
Welch ein Zufall! Die geschalteten Steckdosen, die für den PC vorgesehen waren, liegen genau richtig, direkt hinter dem PC!
Inzwischen funktioniert auch der drahtlose Internetanschluss zum Computerclub, allerdings zur Zeit noch mit kleinen Hindernissen. Im Clubraum ist das Signal zu schwach, die Wände sind zu dick. Aber auf dem Flur reicht es! So wird es wohl notwendig werden, die Sende-/Empfangsantenne im Flur anzubringen. Das Kabel wird dann durch ein noch zu bohrendes Loch in den Clubraum geführt.
Mit dieser Aktion hat unser Clubraum eine weitere Verbesserung erfahren, die allerdings längst fällig war. Jetzt können Amateurfunkanwendungen / Programme aller Art getestet und vorgeführt werden, ohne immer ein Notebook mitschleppen zu müssen, und das alles mit vollem Internetzugang.
Funkamateure wollen und sollen technisch immer auf dem aktuellen Stand sein, die Rheinhausener sind es jetzt
!


DJ4RP

 

 
14.06.2010
 
08.06.2010

Öffentlichkeitsarbeit: L20 wieder vorn im Distrikt Lima


Die Statistik des Distrikt zeigt es, L20 liegt in der Pressearbeit wieder einmal vorn, und zwar zu den meisten mit Abstand.
Mit rund 30 Veröffentlichungen im Jahre 2009 hat sich unser OV selbst übertroffen, so viele Beiträge gab es vorher noch nie. Natürlich wurden nicht alle gewertet, dennoch wäre der Betrag ein gutes Stück über dem vom Distrikt festgesetzten Limit von 300 Euro gewesen. Ein solcher Betrag als Honorar für den OV kann sich schon sehen lassen.

Einen Bericht zu schreiben ist keine große Kunst, wenn es etwas zu berichten gibt, und aus L20 gab es einiges zu berichten. Zugegeben, man muss sich auch um die Berichterstattung kümmern, immer wieder.
Gute Kontakte zur Presse können da sehr hilfreich sein, aber die kommen natürlich nicht von selbst. Auch eine gewisse Hartnäckigkeit gehört schon dazu.
Mit technischen Begriffen, die für uns selbstverständlich sind, kann der Zeitungsleser nichts anfangen, also muss man es für die Lokalseite passend „herunter brechen“.
Für das Jahr 2010 bestehen wiederum gute Aussichten, das Ergebnis des Vorjahres
ist jedoch nur schwerlich erneut zu erreichen.

Auf der HP des Distriktes:
http://www.darc.de/distrikte/l/aktuelles kann man Einzelheiten für alle Lima-OVs nachlesen.
Im Stadtgebiet Duisburg hat nur noch L16 Berichte eingereicht, zwei an der Zahl, wovon aber letztlich nur einer gewertet wurde.
Die anderen Duisburger OV's hatten wohl nichts weiter zu berichten, demzufolge auch nichts eingereicht.


Sorgen wir doch gemeinsam dafür, dass es bei uns in L20 etwas zu berichten gibt.

DJ4RP


31.05.2010

           Ortsverband Duisburg Mitte L02 weiht neues QTH ein.

Unsere Funkfreunde von L02 haben am 29. Mai 2010 ihr neues Clublokal im Duisburger Süden eingeweiht. Wir bei L20 erhielten eine Einladung, der wir gerne gefolgt sind. Von uns kamen der Einladung Vorstands- und weitere Vereinsmitglieder nach. Im alten Standort, dem früheren Güterbahnhof Hochfeld, waren inzwischen so viele Baumängel aufgetreten, dass die Räume nicht mehr tragbar waren. Das neue Clublokal befindet sich in Räumen der nicht mehr genutzten Schule an der Heinrich-Berwies-Straße in Hüttenheim. Sie sind noch nicht ganz fertig eingerichtet, machen aber mit den vorhandenen Möglichkeiten einen sehr guten Eindruck. OVV Bernd, DL9WB, führte uns durch das Haus. Besonders der Versammlungsraum mit einem Küchen- und Thekentrakt gefiel uns sehr. Ein geräumiger, überdachter Außenbereich stellt eine schöne Erweiterung dar. Selbst bei Regenwetter sind dort Aktivitäten möglich.

Zur Einweihung hatte L20 einen kleinen Präsentkorb mit ein paar praktischen Dingen zum baldigen Verzehr und zur bleibenden Erinnerung eine originale Junkertaste mit einer Widmung mitgebracht.

Die Gäste kamen aus dem ganzen Ruhrgebiet. Immer wieder stieß man auf bekannte Gesichter und gute, alte Freunde. Der Distrikt war fast mit dem ganzen Vorstand vertreten. Heinz Sarrasch, DJ7RC, der Distriktvorsitzende gab sich die Ehre, begleitet von seinem Stellvertreter Werner Bauer, DJ2ET und von Reinhard Oestreich, DJ2RO, dem Referenten für Öffentlichkeitsarbeit im Distrikt L. Mit ihm hat sich Kurt, DJ4RP, über die verschiedenen Möglichkeiten der Pressearbeit unterhalten. Es wurde verabredet, die Kontakte zu vertiefen und den Erfahrungsaustausch zu intensivieren. Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz. Das Buffet war mit leckeren Salaten verschiedener Art reichlich gedeckt. Vom Grill kamen die unterschiedlichsten Köstlichkeiten, vom zarten Steak über Hähnchenkeulen bis zur deftigen Bratwurst. Auch beim gemeinsamen Essen, das sehr gemundet hat, gab es Gelegenheit, sich mit Clubkameraden aus den Nachbarvereinen auszutauschen.

Es war eine gelungene Einweihungsfeier, wir sind gerne bei unseren Freunden von L02 gewesen.

Für die Zukunft wünschen wir alles Gute und ein friedliches, erfolg-reiches Clubleben. 

Kurt, DJ4RP

 

01.05.2010
Jüngst verliehen !

31.01.2010

Liebe Clubmitglieder,
seit ein paar Wochen ist unser Club im Besitz eines Antennenanalyzers. Dieses Gerät ist hervorragend geeignet, Antennen zu vermessen, zu bewerten und so zu optimieren.
Dieses Gerät haben wir als Bausatz über den Funkamateur-Onlineshop erworben. Bezeichnung FA-VA  MkII, bedeutet: Funkamateur's Vektor-Antennen-Analyzer.
 


 

Hans-Peter, DL9EBA, hat ihn in etwa zehnstündiger akribischer Feinarbeit zusammengebaut und zum Laufen gebracht.  Die einfachsten und häufigsten Messungen sind wohl Stehwellenverhältnis und Antennenimpedanz, und die sind leicht zu bewerkstelligen. Es können auch noch Betrag & Phase, sowie ein Smith-Diagramm dargestellt werden. Wie aus den Bildern zu erkennen ist, werden die Ergebnisse nicht an Zeigerinstrumenten oder Digitalanzeigen präsentiert, sondern in aussagekräftigen Diagrammen und Zahlenwerten. Diese grafische Darstellung zeigt das Messergebnis in sehr übersichtlicher Form. Hans-Peter, DL9EBA, ist gerne bereit, dieses neue Hilfsmittel zu erklären und gegebenenfalls bei Messungen zu helfen.
 

  


SWR-Verlaufsdarstellung:

Darstellung des SWR einer 2m-Rundstrahlantenne im Bereich 125 - 165MHz
 

Links im Display wird das SWR von 1:1 bis 10:1 dargestellt, rechts von 10:1 bis 10.000. Diese rechte Darstellung dient nur der Übersicht, links die ist jenige, die i.d.R. gebraucht wird.
 

Impedanzdarstellung

Links im LCD der Real-Widerstand von 10...999 Ohm, rechts der Blindwiderstand
 

von 10...999 Ohm. Bei ca. 146,6 MHz  zeigt die Antenne mit l=12m RG213, das hier mitgemessen wurde ein Realteil von 52 Ohm und einen  Blindanteil von X=-7,2 Ohm. Ideal wäre ein Realanteil von 50,0 Ohm und ein Blindanteil von X = 0 (Null) Ohm, das ist aber in der Praxis nur sehr selten hinzubekommen und auch in diesem Fall vernachlässigbar. Man kann die Koax-Kabellänge und Typ mittels des Menüs voreinstellen. Der VA rechnet dieses heraus und zeigt das SWR, so wie es am Antennenspeisepunkt gemessen worden wäre.

Das Kästchen wird, wie heute fast alles,  von einem Mikroprozessor gesteuert und erlaubt vielfältige Messungen. Spätestens bei unserer bevorstehenden Antennenreparatur wird das Gerät zum Einsatz kommen und u.a. beim Fieldday  bietet sich allen die Möglichkeit in der Praxis zu üben.

Die Größe des Messgerätes ist 17 x 11 x 5cm und wiegt ca. 1kg, wird mittels eingebautem Akku betrieben und mit einer Ladung können für etwa 6 Stunden Messungen durchgeführt werden.

Ach, noch was:
Das Senden, egal ob mit 1 Watt oder 100Watt, ob KW oder UKW während einer Messung an der Antenne kann den Messeingang zerstören. Die Reparatur kostet den Sendenden dann einige Kästen Bier für den Klub und Ihm wird dann noch die Rechnung für ein Klub-Schlemmer-Abendessen überreicht......

Für weitere Fragen zum Gerät und Unterstützung beim Antennenmessen bitte Hans-Peter, DL9EBA ansprechen.

 

21.10.2009

Einladung 

Liebe Mitglieder und Freunde von L20,
Der OV-Abend am Donnerstag, den 26. November um 19 Uhr, findet im Restaurant Stellwerk statt. Das Stellwerk liegt zwischen Friemersheim und Hohenbudberg. Es ist das gleiche Lokal wie im vorigen Jahr. Nähere Beschreibung mit Anfahrtskizze findet Ihr unter www.stellwerkhof.com

Wir wollen das Jahr mit einem gemütlichen Beisammensein und einem gutem Essen beschließen. 

Bitte meldet Euch bis zum 20.11.2009 bei mir an. Das kann per Email kurt.willutzki@arcor.de oder per Telefon 02151  155 132 erfolgen.
Ich werde dann ausreichend Tische reservieren. 

Im Auftrag des Vorstands

 Kurt, DJ4RP

21.10.2009


 

29.09.2009


02.08.2009

Ergebnisse des Kontestes als PDF hier !

Hallo, Grüße aus Rheinhausen

Wir vom DARC.-OV Rheinhausen, L20, veranstalten am 5./6. Sept. 2009 unseren Fieldday, bei dem wir an einem UKW-Kontest teilnehmen. Dort können sich alle Lizenzklassen aktiv beteiligen. Daher können auch Kontestneulinge mitmachen, sie können bei der Gelegenheit gleich eingewiesen werden. Maximale Punktezahl ist nicht unbedingt Ziel der Veranstaltung, es soll ja Spaß machen. Geräte, wie 100W-Endstufe mit Vorverstärker, Antennen (20er-Gruppe und Langyagi) Gittermast usw. Kühlschrank und Kaffeemaschine, sowie großes Funkbetriebs-Zelt stellen wir. Für Tische und Bänke ist ebenfalls gesorgt.

Wer seine UKW-Funkgeräte mitbringen möchte, kann dies tun. Sie können dann an unserer Antennenanlage getestet werden. (N-Anschlüsse)

Eine eigene UKW-Stationsanlage mit Antenne aufzubauen ist schon aus HF-Einstrahlungsgründen nicht empfehlenswert. Da besteht die Gefahr, das die HF-Eingangsstufe es nicht überlebt und auch die gegenseitigen Störungen gestatten dies nicht. 

KW kann gemacht werden, dort läuft der IARU-Fieldday-SSB-Kontest. Dazu kann man seine eigenen Geräte mitbringen, Mastkonstruktionen sollen aber klein gehalten werden. (z.B. Invertet V-Ant.)

Hauptsächlich, wie gesagt, ist UKW angesagt.  

Wer übernachten möchte, bringe das eigene Zelt mit. 

WICHTIG: Unbedingt bei mir melden (DL9EBA), damit geplant werden kann, wie viele über Nacht bleiben. Funkbetrieb und Essensversorgung muss gesichert sein. 

Standort ist diesmal nicht der Rheindeich sondern die ehemalige Rockelsberg-Halde, die wir schon vor längerer Zeit (immer) oft genutzt haben. (Neben der ehem. Mülldeponie Rheinhausen.)

Sie liegt am Rheinufer, gegenüber der ehem. Kupferhütte. Zufahrt in Rheinhausen über die Rheinstraße./Deichstraße. Die Anzahl der Privat-Fahrzeuge wird begrenzt werden müssen. Mehrere Fahrten  für die Aktiven und zum Be- und Endladen sind jedoch möglich.

Tagesbesucher müssten evtl. auf der vorgelagerten Deichstraße parken und zu Fuß hinaufkommen. Dies ist bedingt durch Vorgaben der Stadt, Eigentümerin des Geländes. 

Weiteres am kommenden OV-Abend, Donnerstag, 27. Aug. um 20:00 Uhr im Klubheim, ansonsten sind wir auf 145,375 MHz und per E-Mail zu erreichen. 

Termin zum Materialeinladen ist Samstag, 05. Sept. 2009 um 09:00Uhr am Klubheim. 

Rückantworten bitte an:

Hans-Peter Dohmen, DL9EBA
E-Mail: >dl9eba@arcor.de<
Tel. 0175-81 46 417

Ich darf auch noch auf den 29. Aug. 2009 hinweisen. Dort wird L20 sich am "Tag der Vereine" in Homberg, auf dem Platz vor dem Rathaus, beteiligen. Dazu auch mehr auf dem OV-Abend am 27.9.

VY73, Hans-Peter, DL9EBA

 


10.06.2009


17.05.2009
 

Hier kann man den Mitschnitt des Interviews, das Radio DU (www.radioduisburg.de) bei uns im Clubheim aufgenommen hat, anhören oder herunter laden.

- Mitschnitt -
 
Eine schriftliche Genehmigung von Radio DU zur Veröffentlichung
auf unserer HP liegt vor.

 


15.05.2009

Funker helfen Funker

Unser ehemaliges Clubmitglied Karl Müschenborn, DH0EAQ, hatte unser schönes Hobby schon vor einiger Zeit aufgegeben. Nur der stabile hydraulische Mast stand noch im Garten. In umzulegen war noch kein Problem, war alles doch von Anfang an auf „Einmannbetrieb“ eingerichtet. Mit einer Kurbel konnte der Mast langsam herab gelassen werden. Das gelang auch problemlos. Nun lag das Gebilde im Garten, viel zu schwer, um mit eigenen Kräften bewegt zu werden. Ebenso der Mastfuß, nur war der noch um ein Beträchtliches schwerer.
Karl war uns viele Jahre lang ein treuer Clubkamerad, der viele Aktivitäten mit Rat und Tat unterstützt hat. Auf so manchem Teil im Club steht noch ganz klein DH0EAQ drauf. Aus Altersgründen hat er sich vom Amateurfunk zurückgezogen.
Als Karl um Hilfe bat, war sofort eine Mannschaft bereit, Mast und Mastfuß von der Wiese auf eine Ablage am Rande des Gartens zu transportieren.
Mit vorbereiteten Knüppeln und Seilen wurde der Mast ohne Probleme von sechs Männern, mehrheitlich Rentnern, angehoben und weggetragen.
Beim Mastfuß, einer Eigenkonstruktion Kruppscher Art, also für 100 Jahre gebaut, war das schon schwieriger. Dennoch lag er schließlich am vorgesehen Ort.
Karl hat sich über die spontane Hilfe sehr gefreut, die Clubkameraden haben wieder einmal Solidarität bewiesen.

DJ4RP


 

01.05.2009

PSK-31 - Vortrag von Karl-Heinz, DK8JG

Amateurfunkbetrieb mit Ham-Radio de Luxe und  DM780 - Ein Überblick

Karl-Heinz, DK8JG,  zeigte anhand einer vorbereiteten Präsentation, die Uwe, DL2UL vom OV-Willich dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hatte, die Möglichkeiten des PC-Programmes Ham-Radio de Luxe auf. Hierbei handelt es sich um ein kombiniertes CAT, Log und Clusterprogramm, welches auch digitale Betriebsarten wie PSK-31 unterstützt. Das Programm kann kostenlos im Internet unter „http://www.ham-radio-deluxe.com“ heruntergeladen werden.
Nach der Präsentation wurden beide Programme „life“ vorgeführt und die vielen Möglichkeiten gezeigt. Während der Vorführung gelang auch ein PSK-31 QSO mit einer Russischen Station auf 20m.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Beamer, der von Werner, DL5EBP zur Verfügung gestellt wurde, und seinem Laptop, gelang doch noch ein gelungener Vortrag. Das Interesse der ca. 10 Teilnehmer war rege und einige wurden wohl mit dem PSK Virus infiziert.
Als Interface wurde das „USB-CAT-Interface“ vom FUNKAMATEUR benutzt, das dort in den Heften 4 und 5 Jahrgang 2007 beschrieben ist und als Bausatz erworben werden kann. Dieses Interface entpuppte sich sozusagen als „Eierlegendes Wollmilchschwein“. Die Anzahl der möglichen Betriebsarten ist mehr als erstaunlich. Von CW über Hell bis ???, alles geht! Dazu sind verschiedene Darstellungen auf dem Bildschirm möglich. Auf einer Weltkarte wird der eigene und der Standort des Funkpartners gezeigt, begleitet von vielen Parametern. Dabei sind Himmelsrichtung, Entfernung, Locator und Hell- Dunkelzone auf der Erdkugel.
Dem Funkamateur erschließt sich hier eine neue Welt. Ein Vorzug dieser Betriebsart ist die Tatsache, dass man nicht unbedingt Englisch können muss. Die bei CW üblichen Abkürzung reichen meist schon. Es können auch vorgefertigte Texte in verschieden Sprachen abgelegt werde. Beeindruckend ist auch, dass selbst sehr schwache Signale noch einwandfrei dekodiert werden.
Der Vortrag von Karl-Heinz ist auf großes Interesse gestoßen und wurde mit viel Beifall bedacht.
Abschließend bekam jeder Teilnehmer noch eine CD mit vielen Informationen und den vorgestellten Programmen mit auf den Heimweg.

DJ4RP

 


02.04.2009

Protokoll der L20 Jahreshauptversammlung vom 26.03.2009
hier lesen oder Downloaden (Nur für L20-Mitglieder)

28.03.2009

Interview für Radio DU


 Heute, am 28. März 2009, war Frau Evelyn Kaczmarczyk in unserem Club, um ein Interview zum Thema Amateurfunk für Radio DU aufzunehmen. Sie war vor etwa 14 Tagen schon einmal zu einem Vorgespräch bei uns, um sich für das Interview vorzubereiten. So kam sie heute gut vorbereitet mit einem langen Fragenkatalog zu unserer Verabredung.
Um weltweiten Amateurfunk vorzuführen wäre ein „normaler“ Tag ungeeignet. Es könnte dann nämlich passieren, das auf dem Band nichts los ist und somit nichts zu demonstrieren ist.
Darum haben wir ein Datum ausgewählt, an dem das Band nur so von Stationen wimmelt, einen Contesttag.
Ich glaube, wir haben gut gewählt. So konnten wir auf 40 m in kurzer Zeit Funkkontakte quer durch ganz Europa zeigen. Nachdem Umschalten auf 20 m und die 3 Elemente Richtantenne gelangen praktisch auf Anhieb Verbindungen hinüber zur amerikanischen Ostküste.
Frau Kaczmarczyk hat sich sehr intensiv mit jedem der Anwesenden beschäftigt. Zu allen Themen zeigte sie großes Interesse und ging immer wieder auf viele Details ein.
So setzte sie sich am Funktisch zwischen den 1. Operator, Horst, DF6JY, und Kurt, DJ4RP, der das Logbuch führte, und zeichnete die Suche auf dem Band und einige QSOs auf, nicht ohne zwischendurch unentwegt zu fragen, was so im Einzelnen gerade geschieht. Um die Atmosphäre eines Contests festzuhalten, zeichnete sie auch das „Contest-Gebrodel“ beim Kurbeln übers Band auf.
Hans-Peter, DL9EBA, wurde zum Amateurfunk im Allgemeinen befragt. Er hat unser Hobby für Nichteingeweihte verständlich dargestellt und die verschiedenen physikalischen Zusammenhänge übersichtlich erläutert.
Werner, DL5EBP, hat seine etwas angestaubten CW-Kenntnisse ausgegraben und die Besonderheiten und Möglichkeiten der Telegrafie hingewiesen. An einem Notebook zeigte er den Einsatz der modernen Technik am Beispiel eines Dekoderprogramms.
Horst, DF6JY, konnte beeindruckend seine berufliche Laufbahn darstellen, die im Amateurfunk ihre Wurzeln hat.
Das Ziel eines solchen Contests hat Kurt, DJ4RP, erklärt, nämlich viele Länder und Kontinente zu erreichen und damit Punkte zu sammeln. An unserer Weltkarte wurde der Zusammenhang von Wellenlänge und Reichweite erklärt. Natürlich haben wir darauf hingewiesen, das wir am Wettbewerb nicht mit dem Ziel teilnehmen, in die Siegerliste eingetragen zu werden. Für uns gilt diesmal der olympische Gedanke: Dabei sein ist alles.
Adolf, DL5JN, hatte eine kleine Sammlung außerordentlicher QSL-Karten mitgebracht, die mit großem Interesse bis ins Detail erläutert werden mussten. Er konnte aus seinem reichen Erfahrungsschatz in Sachen Amateurfunk berichten, wovon Frau Kaczmarczyk  sehr beeindruckt war und eine Menge aufgezeichnet hat.
Frau Kaczmarczyk war gut 2 Stunden bei uns. Das ist schon ein sehr großer Zeitaufwand, wenn man bedenkt, dass daraus eine Sendung von nur 1 Minute und 30 Sekunden entsteht.
Wir wissen noch nicht, wann das Interview ausgestrahlt wird, sollen aber auf jeden Fall einen Mitschnitt erhalten.
Die Sendung, auch wenn sie nur sehr kurz ist, erreicht doch eine große Anzahl Hörer und ist so eine gute Werbung für den Amateurfunk.

DJ4RP 28.3.09





Fotos :Dj4RP, DL9EBA, DL5EBP

11.03.2009

L20 in RP-Online

Die Rheinische Post hat uns auf ihrer online-Seite unter "Vereine"
die Möglichkeit eingeräumt, unseren Club darzustellen und
Informationen aus dem Vereinsleben bekannt zu machen.
 
Davon wollen wir Gebrauch machen, weil wir damit ein wenig über den
(Rheinhausener) Tellerrand hinaus auf uns aufmerksam machen können.
 
Und so kommt man dahin:
 
Diesen Link benutzen:
http://www.rp-online.de/app/vereine/index/regional
Unter Stadt: "Duisburg" wählen
Unter Vereine: DARC eintragen und auf "Suchen" klicken.
Bei Mehr Detail findet man unser Kurzportrait,
bei Mitteilungen des Vereins aktuelle Beiträge
 
73, Kurt

 

09.03.2009

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2009 (in PDF zu Downloaden)
am:
Donnerstag, den 26. Maerz 2009, um 20:00 Uhr
Ort:Klubraum DL0RN, Raum 209 im KFR
Schwarzenberger Str. 147 47226 Duisburg


 

04.04.2009

Funkstille in Rumeln

Horst Stiefel aus Rumeln, DL4EBS, gibt sein Funk-Hobby auf.
Seine komplette Station schenkt er den Rheinhausener Wellenreitern.
 

Horst Stiefel, in Rumeln kennt ihn jeder als früheren „Fahrrad-Stiefel“, hat als CB-Funker angefangen. Dann aber hat es ihn geärgert, dass die lizensierten Funkamateure so sehr viel mehr technisches Wissen hatten als er. Das hat ihm keine Ruhe gelassen. Als seinerzeit in erreichbarer Nähe kein Funkerlehrgang angeboten wurde, hat er sich kurzerhand einen Fernlehrgang bestellt und sich in vielen Stunden eifrigen Büffelns nach und nach die notwendigen Kenntnisse beigebracht. So vorbereitet hat er die Lizenzprüfung bei der Behörde in einem Anlauf bestanden. Und da es in seiner Nähe keinen Ortsverein gab, hat er mit Freunden einen in Uerdingen gegründet. Dort hat er im Laufe der Jahre mehrere Ämter bekleidet und sich sehr aktiv dem Amateurfunk gewidmet. Verschiedene Ehrenurkunden und Auszeichnungen an der Wand zeugen davon.
Aus Altersgründen müssen Gisela und  Horst Stiefel ihr schönes Haus mit großem Garten aufgeben. „Wir mussten uns kleiner setzten“ sagten sie, das heißt, demnächst ziehen sie nach Schwafheim in eine Eigentumswohnung. Dort gibt es leider keine Möglichkeiten dem Hobby Amateurfunk nachzugehen. Darum haben Horst und Gisela, die als DE1GST am Amateurfunk teilnahm, sich entschlossen, das Hobby, das sie jahrelang mit großer Begeisterung betrieben haben, aufzugeben. Das ist beiden nicht leicht gefallen, aber es ging nicht anders. Wie sie berichteten, war es eine schöne Zeit mit vielen interessanten Erlebnissen im In- und im Ausland. Noch heute schwärmen sie von herzlichen und freundschaftlichen Kontakten zu Funkfreunden in aller Welt. Aber das ist jetzt Vergangenheit.
Sie hätten ihre umfangreiche Funkstation mit einem halben Dutzend Geräten und viel Zubehör auch bei Ebay verkaufen können. Aber sie wollten den Amateurfunk, besonders die Jugendarbeit, auf ihre Weise unterstützen und schenkten ihre komplette Anlage den Rheinhausener Funkamateuren. Deren zahlreiche Aktivitäten in den letzten Jahren hatten sie mit großer Aufmerksamkeit verfolgt.
Die Funker in Rheinhausen wissen die Schenkung zu schätzen. Zum einen  können sie ihre Clubstation weiter ausbauen, zum anderen können betagtere Geräte ersetzt werden. Und der geschenkte Antennenrotor kommt gerade recht. Der eigene hat erst vor kurzen seinen Geist aufgegeben und muss repariert oder ersetzt werden.
Gisela und Horst können sicher sein, ihre Geräte in gute Hände gegeben zu haben.
Wer sich für den Amateurfunk interessiert, kann sich auf der Home Page der Rheinhausener Funker informieren: www.dlØrn.de.

Kurt Willutzki
, DJ4RP





 

03.03.2009

Liebe Funkfreunde in und um L20. 

Wie Ihr wisst, werden wir am Familienfest in Rheinhausen-Bergheim teilnehmen. Einen Flyer mit detaillierten Informationen findet Ihr auf unserer Home Page unter Aktuelles im OV. 

Termin: Samstag, den 21. März 2009
Zeit: 10 bis 18 Uhr
Ort: Spielplatz am Gemeindehaus „Auf dem Wege“, direkt neben der Bergheimer Mühle.
 

In einem offenen Zelt / Pavillon stehen drei Festzeltgarnituren, also Tische und Bänke, zur Verfügung. Strom ist vorhanden, der Generator wird nicht benötigt, den Gittermast werden wir auch nicht aufbauen, unser Zelt auch nicht. Als Antennen kommen Rundstrahler und Langdraht zum Einsatz. Die Antennen wollen wir schon am Freitagnachmittag aufbauen.  

Wir haben folgende Aktivitäten geplant: 

1. Vorführung von Amateurfunk auf UKW und auf Kurzwelle. 

2. Morsen für Kinder (und Erwachsene) findet am zweiten Tisch statt. Über die Länge des Tisches ist eine drahtgebundene „Morsestrecke“ mit zwei Stationen vorgesehen. Zwei kleine oder große Gäste können gleichzeitig üben, oder sich gegenseitig etwas „zumorsen“. Unser inzwischen bekanntes Morseprogramm kommt hier wieder zum Einsatz (Morsen vom Blatt, Name und SOS, auf dessen Rückseite steht das Kurzporträt des Vereins.)
Jeder Telegrafist erhält eine Urkunde und eine kleine Belohnung, wahrscheinlich wird es diesmal eine Trillerpfeife sein. 

3. An einem dritten Tisch bieten wir Basteln an. Für den symbolischen Preis von 1 Euro können Kinder unter Anleitung die bekannte einfache Morsetaste zusammenbauen und mitnehmen.
Für allgemeine Fragen zum Amateurfunk werden sowohl erfahrene als auch junge Funker zur Verfügung stehen.

Auch wer nicht aktiv teilnehmen will ist herzlich willkommen, am besten mit „Kind und Kegel“.
Der sehr schöne Spielplatz ist voriges Jahr für rund 80.000 Euro vollkommen neu eingerichtet worden. Da können sich Kinder richtig austoben. 

Wir suchen noch aktive „Mitmacher“, besonders ein paar jüngere OMs fehlen uns noch. 

Bitte meldet Euch bei:
Hans-Peter, DL9EBA, 02065 589167,
dohmen-hape@arcor.de,
Kurt, DJ4RP, 02151 155 132,
kurt.willutzki@arcor.de 

Die Vorbereitungen werden wir demnächst im Club treffen. 

Bisher haben ihre Teilnahme zugesagt:

1. DL9EBA, Hans-Peter, zeitweise
2. DO9DK, Daniel
3. DJ4RP, Kurt
4. DF6JY, Horst
5. DL5EBP, Werner (?)
6. DB9EG, Rudolf (?)
7. DL9JB, Jochen


 

23.02.2009

Hallo Freunde,
durch Zufall bin ich auf die DASA aufmerksam geworden.
Es handelt sich um die Deutsche Arbeitsschutz Ausstellung in Dortmund.
Mir scheint, ein Besuch dieser Ausstellung dürfte sehr interessant sein,
auch wenn er mit Amateurfunk direkt nichts zu tun hat.
 
Offensichtlich werden nahezu alle Bereiche aus dem täglichen Leben
sowie aus der Arbeitswelt dargestellt.
 
Wir wollen am Samstag, den 4. April mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin fahren, könnte von 9 bis 16 Uhr dauern.
 
 
Bahnfahrt und Eintritt dürften so 10 bis 12 Euro kosten.
 
Wenn Ihr Euch vorab ein Bild von dieser Ausstellung machen wollt,
schaut doch mal auf deren Homepage: dasa-dortmund.de.
An einer kostenlosen Führung kann jeder teilnehmen.
 
Einen Termin werden wir noch ausgucken,
Wünsche können noch berücksichtigt werden.
 
Zunächst gilt es erst einmal festzustellen, wie groß das Interesse ist.
 
Wer also mitfahren möchte, bitte kurzfristig bei mir melden.
kurt.willutzki@arcor.de
 

 

10.02.2009

Vorstandssitzung am 24. Januar 2009 im Clubraum L20 

Teilnehmer: Bernd DC7BB, Arthur DL1EHI, Werner DL5EBP, Hans-Peter DC9ER, Karl-Heinz DK8JG, Kurt DJ4RP, Hans-Peter DL9EBA, Horst DF6JY, Manfred DH7ML (zeitweise) 

Top 1 Neuwahl
Am 26. März 2009 soll voraussichtlich um 20.00 Uhr die Neuwahl des Vorstands erfolgen. Die erforderliche Bekanntgabe und Einladung der Mitglieder, 14 Tage vorher, wäre gegeben. In der Einladung muss die Wahlleitung genannt werden. Die Wahlleitung liegt bei Werner DL5EBP, Wahlhelfer ist Arthur DL1EHI. Die wegen 40-jähriger Mitgliedschaft zu ehrenden Mitglieder DC9ER und DK6EG sollten gesondert informiert und eingeladen werden. Vor dem Wahltermin sollte die Kassenprüfung erfolgen. 

Top 2 Familienfest am 21. März  2009 der ev. Friedenskirchengemeinde 
Die Teilnahme am Familienfest der ev. Friedenskirchengemeinde wurde beschlossen. Zwischen 13.00 und 18.00 Uhr sollen folgende Aktionen in einem von der Kirchengemeinde zur Verfügung stehenden Pavillon durchgeführt werden:

 
a.) 
Morsen für Kinder mit Geben des eigenen Namens, SOS oder EIS. Die auszugebende Belohnung ist noch zu klären
b.) 
Demonstration Funkbetrieb, mit der Möglichkeit durch Kinder selbst eine Funkverbindung herzustellen. Hierbei sollte sichergestellt sein, dass immer eine Gegenstelle verfügbar ist.
c.)  
Selbstbau eines Morseübungsgerätes, wobei eine entsprechende Anzahl Bausätze bereitzuhalten sind.

Im Angebot des DARC sind größere Plakate (DIN A0) erhältlich. Wegen der zeitgemäßen Motive sollen diese bestellt, auf Holzplatten aufgezogen und verwendet werden.

Top 3 RP-Online
Die Tageszeitung Rheinische Post (RP) bietet Vereinen die Möglichkeit innerhalb von deren Internetauftritt sich selbst darzustellen und aktuelle Informationen aus dem Vereinsleben der Öffentlichkeit zu präsentieren. Für diesen kostenfreien Service bedarf es der einmaligen Anmeldung, sowie dem Bereitstellen eines Steckbriefes des Vereins. Mehrere Autoren können die Informationen innerhalb dieses Internetauftritts pflegen. Bevor der Ortverband L20 hiervon Gebrauch macht, wäre noch zu prüfen in welchem werblichen Umfeld die Präsentation erfolgt und ob es von Seiten der DARC-Rechtsabteilung Bedenken gegen die genannte Form der Darstellung gibt. 

Im Rahmen dieser Online Aktivität wurde auch die Aktualität unsere OV-Chronik auf der eigenen Homepage diskutiert. Hier bedarf es eventuell der aktuellen Ergänzung. Das im Umfeld der Homepage betriebene Gästebuch sollte wegen dort eingeblendeter Kontaktanzeigen überprüft werden. 

Top 4 Zusammenarbeit mit Schulen, Tag der West-Vereine 2009
Vom Vereinskoordinator der West-Vereine, Manfred DH7ML, wird zurzeit geklärt, was Vereine in Zusammenarbeit mit Schulen diesen bieten können. Konkret soll ermittelt werden soll, was Schulen wünschen und was Vereine leisten können? Wohl auch unter dem Aspekt des Ganztagsunterrichts werden Aktivitäten für den Nachmittag gesucht. Unser Angebot kann Vorführung von Amateurfunk mit Gewichtung auf Technik als auch auf Kommunikation beinhalten. Zusätzlich könnten Vorführungen im Rahmen eines Tag der offenen Tür oder bei Schulfesten angeboten werden. Da im DARC hier beim AATIS entsprechende Kompetenz vorhanden ist, sollten mögliche Angebote vorher mit dem AATIS abgestimmt werden. 

Der Tag der West-Vereine findet dieses Jahr am letzten Wochenende im August auf dem Bismarckplatz in Homberg statt. Hierzu gibt es bereits regelmäßige Zusammenkünfte bei denen wir vertreten sind. Unsere Teilnahme soll im Wesentlichen in dem Umfang stattfinden, wie im Jahr 2008 in Rheinhausen. 

Top 5 gemeinsames Essen, Sommerfieldday
Das Essen zum Jahresende im Restaurant Stellwerk ist recht gut angenommen worden. Hier sollte eine Wiederholung in der gleichen Lokalität oder woanders erfolgen. 

Im Sommer soll ein Fieldday der gemütlichen Art stattfinden. Angestrebt wir ein lockerer Funkbetrieb ohne Teilnahme an einen Wettbewerb. Der Zugang zur ehemaligen, jetzt begrünten Mülldeponie in Rheinhausen sollte geprüft werden. 

Top 6 Vitrine in der Innenstadt
In der Fußgängerzone in Rheinhausen steht  für 72 Euro im Monat eine Vitrine zur Verfügung. Wegen derer zentraler Platzierung kann dort Werbung für unseren Verein gemacht werden. Als Blickfang wären ein altes Flugfunkgeräte und antiquierte Geräte der Firma Geloso denkbar. Die Nutzung der Vitrine sollte möglichst in den Monaten April und Mai 2009 erfolgen. Zusätzlich ist zu prüfen, ob Interesse von Seiten der Sternwarte oder des Computerclubs für eine diagonale Trennung der Präsentationsfläche und damit einer Halbierung unserer Kosten bestehen. Die Versicherung der dort ausgestellten Exponate bedarf noch einer Klärung mit Baunatal. 

Top 7 Kulturhauptstadt Essen 2010 – Veranstaltungen hierzu im Ruhrgebiet
Am 20. Januar 2009 hat es eine Vorbesprechung zu Aktivitäten im Rahmen der „Kulturhauptstadt Essen 2010“ gegeben. Von Seiten der Funkamateure könnten außer der allgemeinen Öffentlichkeitsarbeit auch Funkaktivitäten, ein spezielles Diplom und die Nutzung von Sonderrufzeichen beigesteuert werden. Bei Veranstaltungen in Duisburg, die im Umfeld der „Kulturhauptstadt“ stattfinden, sollten alle Ortsverbände aus Duisburg gemeinsam tätig werden. Der DARC ist bereits akkreditiert, daher können Städte in welchen Kulturhauptstadt-Veranstaltungen stattfinden, begleitende Aktivitäten nicht einfach abweisen.

Protokoll

Horst Indek, DF6JY


01.12.2008

OV-Abend am 27.11.2008


Dieser OV-Abend fand bei einem Abendessen im Restaurant Stellwerk Hof statt. Anwesend waren 16 Damen und Herren aus unserem OV. Der Vorsitzende Bernd, DC7BB, eröffnete den offiziellen Teil und begrüßte die Anwesenden. Er freute sich über die große Zahl der Teilnehmer. Offizielles gab es nichts Großartiges zu berichten.
Kurt, DJ4RP, hat am Treffen aus Anlass des Tag der Vereine am 26.11.2008 im OSC-Clubheim teilgenommen und berichtete über die wesenlichen Punkte.
Bei der letzten Besprechung war der Wunsch geäußert worden, Kontakte zwischen den Vereinen und den Schulen herzustellen. In diesem Sinne ergingen Einladungen an die Schulen im Duisburger Westen. Erfreulicherweise waren so etwa 8 Rektoren gekommen. Von Seiten der Vereine waren rund 15 Vertreter erschienen. Jeder Verein hatte Gelegenheit, seine Schwerpunkte und Möglichkeiten in Bezug auf Zusammenarbeit mit den Schulen kurz darzustellen.
Schließlich wurde vereinbart, dass jeder Verein sein Programm schriftlich an Manfred, DH7ML, den Koordinator, einreicht. Entsprechend teilen die Schulen ihre Wünsche ebenfalls schriftlich mit. Manfred wird dann versuchen, Wünsche und Möglichkeiten in Übereinstimmung zu bringen.

Manfred hatte kurz auf die Dinge hingewiesen, die die Funkamateure leisten können. Kurt, DJ4RP, stellte später die Möglichkeiten im Detail dar. So können die Funkamateure kaum eine langfristige Arbeitsgemeinschaft in einer Schule durchführen oder begleiten. Ihre Aktivitäten werden sich auf kürzere Veranstaltungen konzentrieren. So könnten die zweimal jährlich stattfindenden Kids Days in Schulen veranstaltet werden, vielleicht sogar in mehreren Duisburger Schulen gleichzeitig. Damit wären den Kindern zuverlässig Gesprächspartner per Funk sicher.
Unser Vorstand wird entsprechende Angebote zusammentragen und mit unseren Vereinsportrait an Manfred senden.

Ein weiterer Punkt bei der Besprechung war der Tag der Vereine 2009. Er wird am 29. August 2009 in Homberg rund um das Rathaus, sprich auf dem Bismarckplatz, stattfinden, und zwar in der Zeit von 14 bis 18 Uhr. Kurt hat darauf hingewiesen, dass, gemessen an der Auf- und Abbauarbeit, dies doch eine sehr kurze Zeit sei. Er schlug vor, doch bereits um 11 Uhr zu beginnen. Dazu war bei den Teilnehmern Zustimmung zu hören. Man will darüber nachdenken.
Rainer Bischoff, Mitglied des Landtages und Initiator des Tags der Vereine, lobte in dieser Besprechung die eindruckvolle Darstellung der Funkamateure in 2008. Das hatte ihn sichtlich beeindruckt. Die Funkamateure sind für ihn jetzt ein fester Begriff!
Nach dem Bericht von Kurt wurde munter diskutiert und angeregt geplaudert, hatten sich doch einige Clubmitglieder schon längere Zeit nicht gesehen.
Gegen 22.30 Uhr klang der OV-Abend aus.

DJ4RP

 


08.09.2008

Antennentag 2008

Die Teilnahme am Sommerfest und der Fieldday sind aus bekannten Gründen ausgefallen. Stattdessen haben wir einen Antennentag veanstaltet. Trotz des Regen wurde begonnen, hatte der Wetterbericht doch überwiegend trockenes Wetter vorausgesagt. Der Schauer war dann auch bald vorbei.
 Zunächst ging es darum, die bereits vor einiger Zeit hergestellte Bodenpatte mit Scharnier für unseren Alugittermast in der Praxis zu erproben. Dank guter Vorarbeit klappte dies auf Anhieb, alles passte, nichts klemmte.
Bei den bereits montierten Stützbeinen sah das schon ganz anders aus. Die genialen Konstrukteure hatte sie doch so angebracht, dass sie, nicht wie vorgesehen, beim Errichten des Mastes nach unten hingen, sondern mit 120 Grad gen Himmel zeigten. Beim Anbringen hatte man nur den oberen Teil des Mastes betrachtet und dabei übersehen, dass die Bodenplatte am unteren Teil um 120 Grad versetzt angebracht war. Kein Problem, auf den ersten Blick, man kann den Mast ja um 120 verdreht zusammenbauen, dann würde es wieder passen. Nur wäre dann die eingebaute Steigleiter auf halber Höhe verdreht. Auf dem Fielddayplatz wäre das Ganze sehr ärgerlich gewesen, aber hier wurde der Mangel kurzehand behoben. Die notwendigen Löcher wurden neu gebohrt, die Halterung umgesetzt, fertig. Bei der Gelegenheit wurden noch ein paar rostige Muttern entdeckt, die gleich durch Exemplare aus Edelstahl ersetzt wurden. Leider hielt der Wetterbericht nicht, was er versprochen hatte. Ein Regenschauer zwang zu einer Unterbrechung.
Bisher wurde der Mast immer mit drei Seilen abgespannt. Technisch viel einfacher geht es mit vieren. Bei einigermaßen genauer Dimensionierung können drei von den vier Seilen bereits festgemacht werden, wenn der Mast noch liegt, bzw. auf den Stützbeinen steht. Man kann ihn dann mit nur zwei bis drei Mann aufrichten, bzw. ablassen.
Mit den beiden Verbesseungen am Mast ist jetzt ein sicherer, schneller Aufbau möglich geworden wie wir ihn uns schon seit vielen Fielddays wünschten.
Damit eine 3 Element Antenne wirklich optimal arbeitet, muss er sehr sorgfältig zusammengebaut werden. Unser Beam ist ja für den Fielddayeinsatz gedacht und wird aus Transportgründen jedesmal in seine Einzelteile zerlegt. Das erfordert dann beim Aufbau wieder ein aufwändiges „Einmessen“ mir Bandmaß und Zollstock. Und ohne Handbuch geht gar nichts. Gut ist weiterhin, wenn ein Kenner der Antenne dabei ist.
Das wollten und haben wir vereinfacht. Die zum Transport notwendigen Trennstellen wurden farbig markiert, jeweils in anderer Farbe für Direktor, Strahler und Reflektor. Mehr noch, die genaue Position der Elemente auf dem Boom wurde ebenfalls mit der gleichen Farbe kenntlich gemacht. Der exakte Zusammenbau ist jetzt ein Kinderspiel und kann ohne Diskussion und Handbuch in kurzer Zeit von statten gehen.
Zum Schluss wurde der demontierte Beam so zusammengelegt, wie er in eine Transportkiste passen könnte.
Eine solche herzustellen wäre eine der nächsten Aufgaben.








 

 

30.08.08

Hallo Freunde,
auf dem gestrigen OV-Abend (28.8.08) haben wir beschlossen, den Fieldday am 6. und 7. 9. 2008 durchzuführen.
Voraussetzung ist nach wie vor, dass mindesten 3 Personen über Nacht vor Ort bleiben.
2 Freiwillige haben sich bereits gemeldet, ein oder besser zwei weitere werden noch gesucht.
 
Kommt der Fieldday nicht zu Stande, veranstalten wir am Samstag den 6.9. auf dem Schulhof vor unserem Club
einen Antennentag mit Grillen und Funken.
Wir wollen dann den neuen Beam zusammenbauen und mit geeigneten Mitteln farblich so markieren, dass man ihn
in Zukunft "blind" montieren kann.
 
Den Mast werden wir ebenfalls aufbauen. Dabei wollen wir eine neue Aufbautechnik erproben: Bodenplatte, Stützbeine, Vierseiltechnik.
 
Am nächsten Donnerstag fällt endgültig die Entscheidung.
 
73, Kurt




 

 

26.08.2008

Hallo Freunde,
wir werden nicht am Rumelner Sommerfest (6. September) teilnehmen, wie es einmal geplant war.
Entgegen der Zusage wurden wir über Dauer und Umfang dieser Veranstaltung bis heute nicht informiert.
Auf der Homepage des "Runden Tisch Rumeln" fanden wir die Info, dass das Fest erst um 15 Uhr beginnt.
Für die wenigen Stunden lohnt sich der ganze Aufwand nicht.
Das haben wir auch dem Veranstalter mitgeteilt.
 
Am kommenden Donnerstag bei der Monatsversammlung werden wir darüber beraten, ob wir statt dessen
wieder unseren traditionellen Fieldday auf dem Essenberger Rheindeich durchführen wollen.
 
Darum wäre es schön, wenn möglichst viele zu dieser Versammlung kämen.
 
Ein kurze Umfrage im kleinen Kreis ergab volle Zustimmung für den Fieldday, mehr noch,
es wurde vorgeschlagen, bereits am Freitag zu beginnen.
 
Bei dieser Gelegenheit werden wir den aufgemotzten Alugittermast und die neue Stufenleiter erproben.
Unser neuer Beam wird natürlich auch zum Einsatz kommen.
 
Wer am Donnerstag nicht zur Versammlung kommen kann, teile uns seine Zustimmung / Teilnahme / Vorschläge bitte per
EMail / Telefon / auf dem Ortskanal mit.
 
Voraussetzung ist, wie jedes Jahr, dass wir mindestens 3 Leute finden, die dort übernachten.
 
DL9EBA / DJ4RP

 

01.06.2008

Bei L2Ø, OV Rheinhausen, beginnt im Herbst wieder eine Amateurfunkausbildung. Geplant sind Kurse für die Klassen A und E.

Sie beginnen mit einem Info-Abend am Mittwoch, den 17. September um 20 Uhr. Die Ausbildung findet statt unter der bewährten Leitung von Hans-Peter, DL9EBA und Manfred, DH7ML.

Hier wird eine gute Gelegenheit geboten, die DO-Lizenz aufzustocken.

 

Interessenten melden sich bitte an bei info@dl0rn.de. Hans-Peter, DL9EBA,  wird die Anmeldungen koordinieren.

Zur Unterstützung wird noch ein Referent für die Technik gesucht.

 

Im Auftrag des Vorstandes

 

DJ4RP

 

07.03.2008


Der letzte Schliff

Rechtzeitig vor Beginn des Lehrganges zur Erlangung der Funklizenz wurde noch einmal Hand angelegt. Die meisten Arbeiten waren seit längerem erledigt. Nur ein paar Kleinigkeiten standen noch offen. So machte die Gittertüre, die bei Benutzung des Raumes stets offen steht, einen nicht gerade einladenden Eindruck. Auf Vorschlag von ………. sollte sie verkleidet werden. Nur war da bereits die Garderobe angebracht. Sie musste weichen. Weiß beschichtete Spanplatten wurden beschafft und mit passenden Umleimern optisch aufgewertet und „unsichtbar“ befestigt. Das „Gefängnisgefühl“ ist beseitigt. Auf diesen Flächen können jetzt Plakate und andere Information angebracht werden.
Da auf der Rückseite der Gittertüre die Wandtafel befestigt ist, musste ein neuer Platz für die Garderobenhaken gesucht werden. Er wurde gefunden. Sie wurden an den Seitenflächen der beiden Schränke befestigt, einem Ort, wo sie nicht stören und ihren Zweck optimal erfüllen.
Besonders stolz sind die „Einrichter“ auf die acht Weltzeituhren, angebracht an der großen Weltkarte auf der Stirnseite des Raumes. Natürlich sind es Funkuhren. Von Hause aus wollen diese immer die Lokalzeit anzeigen. Das passte natürlich nicht ins Konzept. Sie wurden ein wenig manipuliert und zeigen jetzt die entsprechende Lokalzeit an. Im zeitlichen Abstand von drei Stunden zeigen sie die jeweilige Zeit des Längengrades an, auf dem sie montiert sind. Wieviele Stunden Tokio uns zeitlich voraus ist muss nun nicht mehr berechnet werden, die entsprechende Uhr zeigt es an. Und wie spät es im Augenblick in San Franzisco ist, ebenso.
Damit ist die Gestaltung des Raumes abgeschlossen.
Nicht abgeschlossen ist dagegen die technische Einrichtung. Die Rotoren drehen sich dank des Einsatzes von Hans-Peter, DL9EBA, wieder, jedoch sind die Antennenanschlüs-se noch nicht endgültig geregelt. Ein einfacher und praktischer „Antennenbahnhof“ ist noch einzurichten. Geht es doch darum die Kabel von fünf Antennen so bereit zu halten, dass sie jederzeit an beliebige Geräte angeschlossen werden können. Eine Menge Vorarbeiten hat Hans-Peter, DL9EBA, bereits geleistet.

12.10.2007

DJ4RP

14.09.2007

Am Mittwoch, den 10. Oktober 2007 um 19 Uhr Ortszeit beginnt im OV-Rheinhausen, L20
ein Ausbildungskursus zur Erlangung des Amateurfunkzeugnisses der Klasse "E"

Ort ist das
Kultur- und Freizeitzentrum Rheinhausen (KFR)
Schwarzenbergerstr.147 
2. Etage Raum 209,
47226 Duisburg-Rheinhausen, 

Anmeldungen und weitere Fragen dazu sind zu richten an:

Hans-Peter, DL9EBA   Tel.: 02065- 89 01 67
oder per E-Mail:
info@dl0rn.de
 
 

13.09.2007

Einladung
 
Kurzwellen-Contest bei L20
 
Es bestand schon mehrfach der Wunsch mit der Clubstation mal so richtig an einem weltweiten Contest teilzunehmen.
 
Am 27. und 28. Oktober bietet sich diese Gelegenheit.
 
Der WW DX Contest startet um 0.00 Uhr UTC und dauert 48 Stunden, Beginn nach MESZ also Samstag 02.00 Uhr und dauert bis Montag 02.00 Uhr
Es ist ein Fonie-Contest! Sehr einfach, immer nur 5914!
 
In unserem Clubraum haben wir für solch eine Aktivität die besten Voraussetzungen:
- Zugang Tag und Nacht
- Geheizten, freundlichen Raum
- Funkgeräte, u.a. IC 755 mit 200 W leihweise
- Antennen für alle KW-Bänder
- Sanitäre Anlagen
- Wasser zum Kaffeekochen, Kaffee auch
- PC fürs Logbuch steht bereit
- auf Wunsch auch eine CQ-Rufmaschine für die "flauen" Zeiten

Melden bitte bei Kurt, DJ4RP

 

 

05.08.2007

Die ganze Welt im Blick


Kuno, DL6EBR, hat Wort gehalten. Er hatte versprochen, die etwa 2x3m große Weltkarte im Club an die Wand zu bringen. Heute, am 3. August 2007, was es dann so weit. Assistiert von Kurt, DJ4RP, ging er ans Werk. Alles notwendige Werkzeug, Material und gute Laune hatte er mitgebracht.
Zunächst mussten die sechs Einzelkarten wie ein Puzzle zusammengesetzt werden. Beim ersten Versuch landete Europa am äußersten Rand, auf einer sehr ungünstigen Position. Also wurde die Reihenfolge so geändert, bis unser Kontinent „mittig saß“.
Nun galt es, die richtige Anordnung an der Wand zu finden, eigentlich kein Problem, wäre da nicht der vollbepackte und verkabelte Funktisch gewesen. Er stand schlicht im Wege, eine der 6 Teilkarten konnte so nicht geklebt werden.
Also alles los machen und das Ganze, das übrigens millimetergenau eingepasst war, vorsichtig heraus rücken.
Die Qualität des Kartenpapiers erwies sich als schwächer als erwartet. Viel Fingerspitzengefühl war erforderlich damit das dünne Material unbeschadet an die Wand kam. Mit der großen Erfahrung von Kuno, kein Trick ist ihm fremd, wurde ein Blatt nach dem anderen sorgfältig eingekleistert und an die genaue Position geklebt. Es gelang, die Nahtstellen millimetergenau auszurichten. Wären nicht leicht unterschiedliche Farben für z.B. das Meer auf den Karten gewesen, die „Stossstellen“ wären nicht zu sehen gewesen.

Nach gut drei Stunden war das Werk vollbracht. Die Stirnwand unseres Raumes,  vorher eine große weiße, kahle Fläche hat jetzt ordentlich Farbe bekommen. Unser Domizil hat sich total verändert, es hat jetzt wirklich Charakter. Die Karte, mit Europa mittig und in Augenhöhe, passt  hervorragend zu unserem Hobby, dem weltweiten Amateurfunk. Einen ganz kleinen Wermutstropfen gibt es dennoch. Papua Neu Guinea ist durch den Funktisch ein wenig verdeckt. Aber damit können wir sicher leben.
In den nächsten Tagen, nach ordentlichem Abtrocknen, soll das Ganze noch mit einem Schutzanstrich versehen werden, mit der so genannten Elefantenhaut. Dann hinterlassen die „Zeigefinger“ keine hässlichen Spuren auf dem empfindlichen Papier.
Der hervorgezogene Tisch bietet jetzt die gute Gelegenheit, die noch anstehenden Kabelarbeiten dahinter bequem zu erledigen. Das wird sicher in den nächsten Tagen geschehen. Danach ist der Clubraum wieder in vollem Umfange nutzbar.
Nutzen wir ihn!

Passend zu der Weltkarte ist eine weitere Verbesserung geplant. Etwa sechs „Weltzeituhren“ werden oberhalb der Karte, passend zu den Längengraden, zeigen, was die Uhr in der jeweiligen Gegend geschlagen hat. Ein Blick auf die Zeiger, und man weiß, ob die Japaner oder New Yorker noch oder schon schlummern. Das Umrechnen, UTC + oder – x Stunden gehört dann der Vergangenheit an.

DJ4RP im August 2007
Layout DL5EBP


 
 

01.07.2007

Wir von L20 veranstalten von Samstag 21. Juli 2007 bis Sonntag,
22.Juli.2007 wieder unseren "Filedday auf dem Rheindeich"
Dabei ist aber kein "Contest-Betrieb" vorgesehen, sondern der gemütliche
Teil hat Vorrang.
Neben großem Zelt mit Kühlschrank und Grill am Samstagmittag ist
Sonntagmorgen ein Frühstück für die Aktiven vorgesehen.
 
Neben dem Funkbetrieb sind noch folgende Experimente mit Antennen
vorgesehen:
/Ballonantenne  / Drachenantenne  für Kurzwelle,
Delta-Loop für KW / Dipolantennen /KW-Mobilantnne zum Selbstbau für
KW-Mobilbetrieb.
70cm Yagi-Test
Vergleichstesten von Vertikalantennen (Duobandstrahler)/
 
Wer übernachten möchte, kann dies tun, ein eigenes Zelt,
Schlafgelegenheit usw. ist selbst mitzubringen.
 
Ich bitte um Mitteilung, wer mitmacht, vor allem,  wer über Nacht bleibt.
 
Bei schlechtem Wetter verschiebt sich die Veranstaltung um eine Woche.
Meldung zur Teilnahme, insbesondere zur Übernachtung und techn. Anfragen
zu den Projekten bitte ausschließlich an: Hans-Peter, DL9EBA
Einweisung auf 145,375MHz ab Samstag morgen 10:00Uhr Ortszeit. Per Mail
kann eine Standortbeschreibung für nicht Ortskundige angefordert werden.
 
  EMAIL:dl9eba@darc.de
 
Hans-Peter
DL9EBA

 

22.06.2007

Fielddayplatz auf der Rockelsberghalde

Wir kennen ihn schon unseren neuen Fielddayplatz. Wir, das sind Eddy, DK4JS, Karl-Heinz, DK8JG und ich, DJ4RP. Wir haben die Gelegenheit wahrgenommen an einer Führung teilzunehmen. Geführt hat der Leiter des Amtes für Umwelt und Grün in Duisburg, Herr Udo Schulz., eingeladen von der Umweltgruppe West.
Herr Schulz hat die bisher geleistete Arbeit, den jetzigen Zustand und die zukünftigen Maßnahmen eindrucksvoll dargestellt.
Die Wege auf der Halde wurden ordentlich ausgebaut und mit feinem Split belegt. Damit der abfließende Regen in Zukunft keine Furchen in die Auffahrt gräbt, wurde eine umfangreiche Entwässerung angelegt. Die Kuppe der Halde wurde um acht Meter erhöht. Dabei wurde nach jeweils einem Meter Aufbau eine wasserdichte Folie eingezogen.
Die gesamte Fläche ist jetzt bewachsen mit verschiedenen Gräsern und vielen bunten Feldblumen Nicht von ungefähr. Wurde doch ganz gezielt eine vielfältige Mischung ausgesät. So ganz dicht ist der Bewuchs noch nicht, das ist aber nur eine Frage der Zeit.
Als „Gipfelkreuz“ grüßt derzeit ein trockener Birkenast mit ein paar bunten Bändern die Besucher. Das soll aber anders werden. Es gibt Planungen da oben einen Aussichtsturm zu errichten. Dessen Fundamente dürfen allerdings nicht in den Boden gebaut werden, die Dichtigkeit würde leiden. So soll eine große Betonplatte den Turm tragen.
Alternativ könnte eine Installation eines bekannten amerikanischen Lichtkünstlers errichtet werden. Er soll extra aus USA angereist sein, um die örtlichen Gegebenheiten in Augenschein zu nehmen. Es soll ihm gefallen haben.
Der obere Teil der Halde ist zwar begrünt, befindet sich aber ansonsten noch im „Rohzustand“. Auch das soll sich ändern. So sind bepflanzte Kiesflächen, Steinschüttungen und andere Biotope in der Planung. Direkt am Gipfel, neben dem Turm, wird eine befestigte Besucherfläche angelegt.
Diese Halde ist in Duisburg einer der höchsten Punkte, besser Aussichtspunkte. Der Kaiserberg mag höher sein, erlaubt aber keine Aussicht, er ist zugewachsen. Bei schönem Wetter, die Experten wissen, wann, das ist nämlich im März und Anfang September, kann man von unserer Halde bis zu 50 km weit sehen. Gestern reichte es nur für rund 20. Jetzt ist schon eine „fast“ Rundumsicht möglich, nur im Westen hindern Büsche den Blick ein wenig. Vom Turm werden auch diese überwunden.
Herr Schulz freute sich über das große Interesse der Gäste und erklärte bereitwillig das gesamte Grün der linken Rheinseite von Ürdingen bis Baerl. Leider ist es derzeit nicht möglich den Radweg in Rheinnähe durchgehend zu benutzen, es gibt da einen „Knackpunkt“, den Kruppschen Hafen. Planungen für eine Fußgängerbrücke gibt es schon lange, nur die Mittel fehlen.
Die vorgesehenen Arbeiten an der Halde sollen im Herbst abgeschlossen sein. Dann wird sie für die Öffentlichkeit zugänglich. Das Amt für Umwelt und Grün, Herr Schulz und seine Mitarbeiter, hoffen auf eine intensive Nutzung durch die Bürger.
Eine könnte zum Beispiel eine Funkübung, ein Fieldday sein, wurde vorgeschlagen. Dagegen ist nichts zu sagen, so Herr Schulz. Auch sei eine Ausnahmegenehmigung für den Transport der dazu notwendigen Geräte und Ausrüstungen per PKW möglich. Die Halde kommt verwaltungsmäßig demnächst unter seine Fittiche, er sei zu jeder Hilfestellung bereit.
Einen Wunsch kann er auch in Zukunft nicht erfüllen. Eine „Direttissima“, einen direkten, steilen Aufstieg, einen Trampelpfad, kann er nicht einrichten lassen. Die Verkehrssicherungspflicht der Stadt lässt dies nicht zu.

Kurt Willutzki
Duisburg, den 21.06.2007
Layout DL5EBP

 

 

10.06.2007

Computer im Club startklar

Seit heute, 10. Juni 2007, ist der Computer im Club wieder betriebsbereit. Ein Rennpferd ist er nicht, aber ein braver Arbeitsgaul. Die Ausstattung ist für den „Hausgebrauch“ bei weitem ausreichend. Er hat alles, was man so braucht. 384 MB RAM ist nicht zu reichlich, aber schon nicht schlecht. Natürlich gibt es ein CD-Rom und, ganz neu, einen Universal DVD/CD Reader/Brenner. Und für die kleinen Datenmengen steht ein 3,5 " Laufwerk zur Verfügung. Dazu kommt ein Leser für die Speicherkarten aus den digitalen Fotoapparaten. Selbst ein Scanner ist vorhanden.
Den größten Teil der Hardware haben Clubmitglieder gespendet, dafür sagen wir hier danke! Der Rest musste gekauft werden.
Neben spezieller Amateurfunk Software verfügt der PC über Open Office. Damit wird ein großer Teil der meisten Aufgaben abgedeckt.
Betriebsbereit heißt aber noch nicht komplett. So ist der Sound noch nicht aktiviert und ein Drucker fehlt ganz.
Wenn also jemand einen Drucker übrig hat, wir könnten ihn gut gebrauchen.
Ein kleines CD-Regal fehlt auch noch.
Sollte jemand weitere Komponenten, die den PC aufwerten könnten, abgeben wollen, alles ist herzlich willkommen.

Für 230 Volt ist ein zentraler Ausschalter vorgesehen.

Der PC und der Scanner sind auf ausziehbaren Böden unter dem Arbeitstisch „verschwunden“, Monitor, Maus und Tastatur ins Funkregal integriert. Die Verkabelung dorthin hat soeben haarscharf gereicht. Die Maus sollte allerdings bald erneuert werden, Kugelmäuse sind schon ein paar Tage out.
Zuletzt Hand angelegt hat Werner, DL5EBP, assistiert von Kurt, DJ4RP.

An dieser Stelle eine Bitte. Auch wenn es ganz sicher gut gemeint ist, sollte nicht jeder „seine“ Lieblingssoftware aufspielen. Installation von allgemeiner SW bitte mit Werner, DL5EBP, abstimmen, für AFU-SW ist Hans-Peter, DL9EBA, der richtige Mann.

Kurt DJ4RP, 5. Juni 2007

Layout: DL5EBP

01.06.2007

JHV im neuen Raum.

Die diesjährige JHV fand in dem frisch renovierten Raum statt. Von den möglichen 25 Sitzplätzen waren 20 besetzt. Für einen Verein mit fast 80 Mitgliedern doch etwas mager.
Der OVV gab einen Bericht über das abgelaufene Jahr. Im Mittelpunkt stand natürlich die Aufgabe des Raumes 208 mit allen damit verbundenen Arbeiten und Einschränkungen. Mit Notebook und Beamer wurde der damalige Einsatz in vielen Bildern eindrucksvoll dargestellt, was mit viel Beifall belohnt wurde. Besonderes Lob haben die Oms verdient, die seinerzeit die Arbeit geleistet hatten und die, die Renovierung und Umbau des jetzigen Raumes durchgeführt haben. Alle anderen Vorstandsmitglieder eben-falls gaben ihre Berichte ab. Sehr Aufregendes war nicht dabei.
Der Wahlleiter Horst führte die Wahl souverän durch, es lief wie am Schnürchen. Alle 7 Durchgänge brachten ganz eindeutige Ergebnisse.
Der OVV Bernd, DC7BB, stellte von vorneherein klar, dass er sich nicht mit dem eigentlich notwendigen Schwung dieser Aufgabe widmen kann. Familie und Beruf dürfen nicht zu kurz kommen. Nachdem ihm aber aus der Versammlung heraus eine verstärkte Unterstützung versprochen wurde, stellte er sich zur Wahl und bekam alle Stimmen. So erging es auch seinem  bisherigen und neuem Stellvertreter Hans-Peter, DL0EBA. Der Kassierer, DO2EB, hatte schon vorher signalisiert, dass er aus familiären Gründen sein Amt aufgeben muss. DC9ER, Hans-Peter, stellte sich als Kassierer zur Wahl und erhielt auch alle Stimmen Die neuen Medien werden, wie gehabt, von Werner, DL5EBP betreut, er wurde mit 100% wiedergewählt. Die Öffentlichkeitsarbeit wird in Zukunft weiter von Kurt, DJ4RP wahrgenommen.
Da unser ehemaliger QSL-Manager sich jetzt um die Finanzen kümmert, wurde ein neuer QSL-Manager gebraucht. Jochen, DL9JB, erklärte sich bereit, diese Aufgabe zu übernehmen, allerdings erst ab Anfang nächsten Jahres. Dann endet nämlich sein Berufsleben. Bis dahin wird ihn Kurt, DJ4RP, tatkräftig unterstützen.
Damit waren nun, Gott sei Dank, alle Ämter besetzt.
Hans-Peter, DL9EBA konnte nun als 2. OVV die Ehrungen vornehmen. Für 50 Jahre Treue bekam Erich, DJ5BH, die Goldene Ehrennadel. Für 40 Jahre wurde Siegfried, DK6ES geehrt, für 25 Jahre Thomas, DO2ET.


Für dieses Jahr ist noch eine 2tägige Funkveranstaltung auf dem Rheindeich geplant, vielleicht wieder ein Fieldday im September. Des weiteren gab es einen Vorschlag von der Clubstation an Contesten teilzunehmen, um so dem Club ein wenig Leben zu geben.
Um ca. 22 Uhr schloss der OVV mit den besten Wünschen die harmonisch verlaufene Versammlung.

Kurt, DJ4RP
Foto/Layout DL5EBP


Alles neu macht der Mai - Renovierung 2007 

Die Gruppe war klein, aber entschlossen, entschlossen den Clubraum noch vor der JHV zu renovieren. Obwohl wegen Urlaub und Arztbesuche ein Teil der Getreuen nicht kommen konnte, fanden sich am Dienstag den 15. Mai um 9 Uhr 3 Aktive  zum Arbeitseinsatz im Clubraum ein.
Da fuhr den Renovierern zunächst einmal ordentlich der Schreck in die Glieder. Die große Standleiter, die seit Jahr und Tag im Flur lag, war plötzlich nicht mehr da. Ohne Leiter keine Arbeit. Ratlosigkeit auch beim Hausmeister. Beim Gang durchs Haus fiel der Blick in den Raum der Sänger, die Tür stand offen. Da lag sie nun unsere Leiter, ja, wir erwarten um 9 Uhr die Anstreicher, sagte die freundliche Dame bei den Sängern. Und nun? Wir kamen überein, sie umschichtig zu nutzen, wenn die einen abkleben können die anderen streichen.
Auf die Wand an der Stirnseite des Raumes soll einmal eine Weltkarte geklebt werden, die Tapete an dieser Stelle musste erst einmal herunter. Ansonsten wurde, wie verabredet, die Tapete übergestrichen werden, was schließlich auch ganz gut geworden ist.
Das Arbeiten mit der Rolle gestaltete sich anfangs etwas schwierig, waren doch alle mit dieser Technik nicht besonders vertraut mit der Folge, dass jeder erst einmal ein wenig gesprenkelt war. Der Anstreicher der Sänger gab dann ein paar gute Ratschläge, danach klappte es ganz ordentlich. Allerdings stellte sich bald heraus, dass es doch wesentlich mehr Arbeit war als vorher angenommen. Und die 5 Liter Farbe waren natürlich viel zu wenig.
So war das erklärte Ziel des Tages nur die Decke zu streichen und das neue Lichtband aufzuhängen. Dabei soll nicht unerwähnt bleiben, dass dieses Lichtband im Wert von 160 Euro eine Spende von DC9ER ist. Beifall!
Das Einwiegen der Lampen an den sehr dünnen Stahlseilen gelang erst nach mehreren „Durchgängen“. Das Licht mit 4 Leuchtstoffröhren vom abgehängten Lichtband ist jetzt besser als vorher mit sechs an der hohen Decke.
Dieses Ziel wurde auch erreicht, wenn auch erst nach gut 10 Stunden Einsatz von drei Aktiven. Ein Vierter, Adolf, Dl5JN, hat eine Weile mitgeholfen.
Natürlich ging nicht immer alles glatt. Die Tapete zeigte große Neigung sich abzulösen, hat es sich dann aber doch noch anders überlegt und blieb an der Wand. Beim Ausmessen der Bohrlöcher für die Lampe wurde offenbar Zentimeter mit Zoll verwechselt, der Dübel saß fast einen Meter zu weit aus der Mitte. Auch der FI-Schalter war lange Zeit nicht zu überzeugen, er flog permanent heraus. Ein „Kurskorrektur“ brachte schließlich den Erfolg.

Am 17. Mai wurde zunächst weiter gestrichen, soweit, dass die Stellplätze für die neuen Schränke schon mal fertig waren. Nur mussten diese erst einmal ausgewählt und beschafft werden. In einem Baumarkt gab es sehr preiswerte kleine Kleiderschränke. Die Maße erwiesen sich als optimal, wie gemacht für unsere Bananenkartons. Der Zusammenbau war sozusagen ein Kinderspiel. Allerdings müssen die Einlegeböden noch beschafft werden. Erst einmal wurden die Kartons locker hineingestapelt.

Um rechtzeitig zur JHV fertig zu werden wurde der Himmelsfahrttag zum Tag der Arbeit erklärt. So musste der QSL-Schrank und das Bücherregal abgebaut werden, einige Löcher vergipst werden, und weiter weiße Farbe an die Wand!

Die grauen Tische passten nun gar nicht mehr  zu dem hellen Raum. Also wurden schlichte freundliche Tischdecken beschafft. Wieder eine deutliche optische Verbesserung für unseren Clubraum.

Fertig waren wir jetzt immer noch nicht, eine Samstagschicht wurde eingelegt.
Um alle Funkgeräte ordentlich unter zu bringen erwies sich das alte Regal als viel zu klein. Kurzerhand wurde ein neues gebaut, in Länge und Höhe dergestalt, dass der vorhandene Platz maximal ausgenutzt werden kann. Für moderne, digitale Betriebsarten braucht man nahe an den Funkgeräten einen Platz für Tastatur und Monitor. Auch daran haben die „Konstrukteure“ gedacht.
Hört sich alles so einfach an, ist es aber nicht. Zunächst musste festgelegt werden, wie es aussehen soll. Verschiedene Vorschläge wurden eingearbeitet. Eine Zeichnung wurde angefertigt. Dann war zu prüfen, ob auch alles hineinpasst. Natürlich nicht, also den Plan ändern. Ist alles stabil genug. Es gab Zweifel, also dickere Bretter und nochmal alles neu zeichnen. Wer liefert nun das von uns ausgesuchte Material? Wird dort auch zugeschnitten. Bei Holz Dammers in Moers wurden alle Fragen positiv beantwortet. Also hin, Material aufladen und zum Zuschnitt. Auf diese Idee sind wohl viele gleichzeitig gekommen, es war ja Samstag!. Fast 40 Minuten verbrachten wir bei der kreischenden Säge. Bei der Geschwindigkeit mit der die Bretter dann zugeschnitten wurden hatten wir große Zweifel, ob das alles so richtig und maßgenau wird. Es wurde, 20 Teile, millimetergenau. Im PKW zum Club gefahren, ´raufgeschleppt.
Am 29. kam dann das Finale. Da alles sehr genau zugeschnitten war, sollte der Zusammenbau eigentlich problemlos sein. Aber da waren zwei Bretter ähnlich lang, aber nur ähnlich. Genau dieses haben wir erwischt und eingebaut. Als es dann ordentlich verschraubt war, sahen wir die Bescherung, auch ohne Wasserwaage.  Also Schrauben ´raus, richtiges Brett ´rein, verschrauben, fertig.
Der letzte Schliff, sprich Umleimer aufbügeln, wird am Donnerstag kurz vor der JHV vorgenommen. Dann kommt es noch rechtzeitig an den endgültigen Platz und wird mit den Funkgeräten bestückt.

Beteiligt waren DC9ER, DL9EBA, DL5EBP, DL1EHI, DL1EHF, DL5JN und DJ4RP.


Foto-Serie (Zum Vergrößern auf das Foto klicken !)





31. Mai 2007, DJ4RP
Layout DL5EBP


29.12.2006

Rückblick und Ausblick

Hallo Freunde in und um L20.

Nach dem der Arbeitseinsatz „Abbruch“ erfolgreich abgeschlossen werden konnte, haben wir den Raum 208 in vertragsmäßigen Zustand an die IMD zurückgegeben. Dazu haben wir jetzt „Brief und Siegel“.
In unserem kleinen Raum stapelten sich nun alle möglichen Dinge. Diverse Funk- und Messgeräte, brauchbar oder nicht, kartonweise QSL-Karten, 5, in Worten fünf, Mülleimer und Kabel jeglicher Art türmten sich auf und unter den Tischen. Das bisschen Platz dazwischen wurde von den mehr oder weniger unförmigen Stühlen oder Sesseln verstopft. Das Regal, ebenfalls bis obenhin vollgestellt, verstärkte den ziemlich chaotischen Eindruck zusätzlich.

Es musste etwas geschehen und es geschah etwas. Zunächst wurden gut 30 Kleincontainer (Bananenkartons) besorgt. Dahinein kam alles, was nur irgendwie hinein passte. Sie wurden beschriftet und nach und nach in den Keller getragen, jeder der ´runter ging, nahm einen mit. Das Regal wurde in gleicher Weise Zug um Zug „entleert“ und in Abschnitten zerlegt und im Keller wieder aufgebaut. Um möglichst viel unterzubringen, wurden die Böden auf Bananenkartonabstand montiert, mit dem Ergebnis, das 4 Böden mehr gebraucht wurden. Also ab zu Ikea und gekauft. Aber oh´ Wunder, das System ist offenbar inzwischen geändert worden, alles ist ein wenig kleiner. Kein Problem, meint Hans-Peter, DL9EBA, zur Not habe ich noch ein paar Böden in der Garage liegen. Schöne Grüße von Murphy, diese Böden waren zwar lang genug, aber zu schmal. Funkamateure sind praktische Leute, aus den zu kurzen breiten und den zu schmalen langen Böden wurden passende zusammengezimmert.

Der Kellerboden in diesem Raum kann bei starkem Regen schon mal nass werden. Damit das Regal nicht von unten wegfault, steht es auf Pflastersteinen. Wie man sehen kann, ist der Stauraum optimal genutzt, 36 Kartons haben gegebenenfalls Platz und man findet alles wieder. Früher oder später!




Die restlichen, wertvolleren Geräte wurden ebenfalls in “Container“ gepackt. Sie bleiben im Funkraum. Ebenfalls im Funkraum bleibt unser großes Zelt. Beim letzten Einsatz war es wohl in aller Eile in den Sack gesteckt worden, jedenfalls guckt ein halber Meter heraus. So konnte es nicht weggelegt werden.

Unter Mithilfe unseres Oberzeltpackers Artur  wurde es erst einmal „entblättert“, richtig gefaltet und dann ordentlich gerollt. Und siehe da, es passte locker in Zeltsack. Aufbewahrt wird es im Funkraum auf einem Brett auf der Traverse unter einem Arbeitstisch, wo es gut und trocken liegt, kaum zu sehen ist und auch nicht stört. Das „kleine“ Zelt, nach dem Fieldday ebenfalls nur notdürftig verstaut, wurde gleichfalls neu verpackt. Trotz ganzen Körpereinsatzes passte doch nicht alles in die Packtasche. Die Chinesen müssen wahre Verpackungskünstler gewesen sein.

Auf Beschluß des Vorstandes wurden 12 neue stapelbare Stühle bei Staples beschafft, Sitz und Lehne gepolstert. Einen 13. Stuhl, ganz leicht beschädigt, bekamen wir dazu geschenkt. Es ist gelungen, einen besonders günstigen Preis auszuhandeln. Die alten stehen jetzt auf dem Flur und warten auf Entsorgung oder dass jemand Gefallen daran findet.

Nachdem nun das Regal komplett im Keller war, erschien unser Raum plötzlich viel größer. Jetzt ist an den beiden Tischen genügend Platz für 14 Personen. Vier stapelbare Reservestühle älterer Bauart stehen auch noch zur Verfügung.

Und wie geht es weiter? Im Januar wollen wir den Raum renovieren. Dazu gibt es mehrere Vorschläge. Die Decke und alles oberhalb der Tapete werden in jedem Falle weiß gestrichen. Es wird nun überlegt, ob man die Tapeten mit abgetönter Farbe einfach überrollt oder sie durch Rauhfaser ersetzt und dann streicht. Die Stirnseite des Raumes wird mit einer Weltkarte von etwa 2x3 Metern tapeziert, ein schöner Blickfang. Für Schulungszwecke soll die große, weiße Tafel davor montiert werden können, da suchen wir noch Vorschläge. Auch die Beleuchtung wird etwas freundlicher gestaltet. Geplant sind abgehängte Neonleuchten mit „warmem“ Licht in Kastenform mit Reflektoren und Gitter. Dann wirkt der Raum nicht so hoch und damit größer. Wie aus der Skizze hervorgeht, (Skizze) sollen noch zwei ziemlich große Ikea-Schränke beschafft werden, die allerdings durch geeignete Maßnahmen erst „tragfähig“ gemacht werden müssen.  Darin wird alles aufbewahrt, was nicht unmittelbar gebraucht wird wie Trenntrafo, Meßgeräte und dergleichen. Da diese sehr viel Stauraum bieten, wird es den früher unvermeidlichen „Kramladen“ nicht mehr geben. Um auf den Funktischen Platz zu sparen, kommen die Stromversorgungen auf ein Regal, das unterhalb angebracht wird, ganz hinten, möglichst hoch.
Unser „Schubladen-PC“ ist dank verschiedener Spenden auch bereits in Arbeit und sollte in Kürze fertig sein. Auf dem Tisch befinden sich dann nur Flachbildschirm, Tastatur und Maus.  Der PC selbst und der Scanner verschwinden platzsparend unter dem Tisch auf ausziehbaren Böden.
Wahrscheinlich werden die Gardinen auch wieder aufgehängt, die Schienen dafür haben wir jedenfalls aus dem großen Raum gerettet.

Es gibt noch viel zu tun, aber wenn dann alle diese vorgesehenen Arbeiten abgeschlossen sind und die trostlos grauen Tische mit  passenden bunten Tischdecken versehen sind, haben wir wieder einen zwar kleinen, aber akzeptablen Clubraum in dem man sich wohlfühlen kann.

Für Jahreshauptversammlungen reicht er allerdings nicht. Da müssen andere Möglichkeiten gefunden werden. Aber auch da gibt es bereits Vorschläge bzw. Lösungen.

DJ4RP, 24.12.2006
Layout DL5EBP

So soll es mal eingerichtet sein !

 


 

Arbeitseinsatz

Nachdem es keine Hoffnung mehr gab, an der Demontage von Zwischenwand und abgehängter Decke vorbeizukommen, startete die Aktion wie geplant am Samstag, den 18.11.2006 um 9 Uhr. Und alle, alle, die zugesagt hatten, kamen auch, mehr aber auch nicht, obwohl vorher mehrfach dafür geworben wurde.
Zunächst glaubten wir, wir wären mit dieser Arbeit bis Mittag fertig und hätten noch Gelegenheit, mit der „Aktion Regal“ beginnen zu können. Aber weit gefehlt. Es muß wohl daran gelegen haben, dass beim Aufbau der Wand Kruppianer am Werk waren. Alles war sehr, sehr stabil aufgebaut, man hatte wohl mit einem Erdbeben gerechnet. Schrauben und Nägel von halber Länge wären noch zu lang gewesen. Daher zog sich der Abbau auch ziemlich in die Länge. Aber mit vereinten Kräften und mit Hilfe von Akkuschrauber und Kuhfuß von beträchtlicher Größe hat es dann doch noch geklappt. Das Abhängen der Decke war wesentlich leichter. Mit wenigen Stößen konnten eine Hälfte der Bretter aus der Halterung gedrückt werden, die zweite Hälfte wurde einfach ausgehängt. Ein OM hatte sich auf die Demontage der umlaufenden Randbretter spezialisiert und diese mit dem großen Kuhfuß im Handumdrehen zu Boden gebracht.
Die Wand war vor gut 20 Jahren aufgebaut worden, so ist es auf einem Balken dokumentiert. Bis auf wenige Ausnahmen standen darauf die gleichen Leute, die sie heute wieder abgebaut haben. Dem Stück Kantholz mit den Rufzeichen haben wir ein zweites hinzugefügt, auf dem die heutigen Beteiligten verewigt sind.
Besonders hervorzuheben ist die von Eddi und Karl-Heinz organisierte Entsorgung. Das unbehandelte Holz wird in deren Kamin landen, alles andere haben sie mit einem geliehenen Anhänger zur Entsorgung gebracht. Das kostet uns ganze 7,50 Euro! Und bei der Entsorgung der Steinwolle, die noch im Raum liegt, haben sie Ihre Transporthilfe zugesagt.
Eine ziemlich große Stufenleiter, die schon länger als einem Jahr herrenlos im Flur stand hatten wir schon vor ein paar Tage „konfisziert“. Bei genauerem Hinsehen erkannten wir bald, warum sie herrenlos war. Statt der zwei Haltebänder waren da Bindfäden angebracht, lebensgefährlich, Schrott! Mit Rolladengurten und ein paar Schrauben wurde sie wieder standsicher gemacht. Sie hat uns gute Dienste geleistet.
Direkt oder indirekt waren drei YL aus unserem Club beteiligt. So hatte eine YL eine große Schüssel wohlschmeckende Plätzchen gebacken, die sehr gut angekommen sind. Eddi betätigte sich erfolgreich als Packmeister beim Beladen des Anhängers. Als angeblich nichts mehr drauf passte, sagte sie nur:“Her damit“. Uns es passte. Für das leibliche Wohl hat eine dritte YL den bereits allseits bekannten und geschätzten Kartoffelsalat beigesteuert. Zusammen mit den vom Club bereitgestellten Würstchen sind alle ordentlich satt geworden.
Wenn es im Club Stimmen gibt, die da sagen, bei L20 sei nichts los, ein träger Verein, so kann man nur sagen: Irrtum! Eine kurze Umfrage und neun Personen opferten ihren freien Samstag um im Club zu helfen. Und wie sie ´reingehauen haben. Manchmal flogen ganz schön die (Spanplatten-) Fetzen. Und damit nicht genug. Alles musste ja noch von der 2. Etage hinunter auf den Hof getragen werden. Und ordentlich Staub haben sie wohl auch geschluckt. Die vom 2. OVV besorgten Staubschutzmasken kamen gar nicht zum Einsatz, war wohl zu lästig. Auch die ebenfalls besorgten gelben Schutzhelme wurden nur kurz zur Demonstration eingestzt. Dafür machten die für diesen Einsatz beschafften ledernen Arbeitshandschuhe einen eher bescheidenen Eindruck. „Wo gibt es diese Papierhandschuhe“ wurde gefragt. Es wurde sehr zügig aber dennoch umsichtig gearbeitet. Der Erste Hilfe-Kasten musste nur ein Pflaster opfern. Allerdings wäre beinahe der ganze Meter draufgegangen, es gab nämlich keine Schere! So wurde ein passendes Stück mit einen sehr gefährlichen Teppichmesser abgesäbelt. Dabei gab es keine Verletzten.
Um 15.30 Uhr waren der Raum und der Flur besenrein, die Aktion war beendet.

Für einen solchen Einsatz hat die Truppe ordentlich Beifall verdient.

DJ4RP, 28.11.2006



















 
















 


 

01.10.2006

Umbau der Clubräume im August 2006

Ein Bericht von DJ4RP

Mit Bildern von DL9EBA und DJ4RP
Für die Homepage aufbereitet von DL5EBP


Wie es sich wohl inzwischen herumgesprochen hat, haben wir den großen Raum zum 31.08.2006 aufgegeben. Unter dem großen Raum verstehen wir den Versammlungsraum und den Funkraum, der durch die Holzwand getrennt ist.
Auch der Grund dürfte hinlänglich bekannt sein. Wir können uns das nicht mehr leisten. Unsere einigermaßen zuverlässigen Einnahmen bewegen sich so um die 1000 Euro, die Ausgaben, hier sind nur die umgelegten Gebühren und Verbräuche gemeint, liegen so bei ca. 3000 Euro. Und die zu erwartenden Steigerungen lassen Böses ahnen. Auch Spenden und Sponsoren werden uns da nicht retten.
Obwohl unser Club etwa 90 Mitglieder hat, kam nur ein kleines Häufchen zusammen um die Aktion durch zu ziehen. Mehrere Mitglieder, die sonst immer zuverlässig mitmachen, waren zu dieser Zeit in Urlaub oder fielen wegen Krankheit aus. Es waren, wie immer, (fast) die Gleichen, die die Arbeit machten.
So wurde am Donnerstag, den 17. August mit der Aktion Umbau begonnen. Von einigen Großgeräten wie ein R&S Abschwächer, eine Belichtungs- und Ätzanlage für Platinen, ein historischer Messsender und einigem mehr wollen wir uns trennen. Sie wurden fotografiert, Hans-Peter will sie bei Ebay anbieten. Außerdem kommen sie auf unsere HP, falls im Club jemand Interesse daran hat. Vielleicht sollten wir auch die Nachbarvereine informieren. Der historische Sender von DL1PB findet seinen endgültigen Platz im DL9EBA-Museum, geht also nicht in den Schrott!
Das Regal im Bastelraum wurde grob „durchforstet“. Unter anderem wurden rund 30 kg Alu-Kühlkörper aussortiert. Im Keller lagerten weitere 10 kg. Wir haben rund 40 Euro erlöst.
Alles, was in den Keller konnte, wurde in handliche Bananenkartons verpackt, so z.B. zwei Kartons mit Gläsern, Tassen und Besteck. Etwa gleichviel „Polterabendmaterial“ landete im Müllcontainer.
Ein ursprünglicher Plan, das Regal aus unserem Bastelraum in den Keller zu bringen, samt Inhalt, kam schon wegen der geringen Beteiligung nicht zum tragen. So kam man überein, bis auf weiteres mit einer schlichteren Lösung Vorlieb zu nehmen.
Die Tische aus dem Bastelraum, die kleinen Rollschränke und die alte Schulbank aus dem Funkraum wurden wurden zur Entsorgung auf den Flur gestellt.
Wer den Berg Sperrmüll auf dem Flur gesehen hat, glaubt nicht, dass dies alles einmal in unseren Räumen war!

Am Samstag, den 19. August gings dann weiter. Erfreulicher weise hatten sich acht OMs eingefunden. So war der Sperrmüll schnell nach unten auf dem Hof getragen.

 

Jetzt konnten sich alle mit vereinten Kräften unserem Keller widmen. Und da gab es einiges zu tun. Im Regal hatte sich mit den Jahren einiges angesammelt, so auch ein Schaltkasten. Beim Versuch diesen aus dem Regal zu ziehen geriet er in eine Schräglage, ein Schwall rostigen Wassers ergoss sich über die Schuhe des OMs. Es stammte noch von der letzten Überschwemmung. Im hinteren Raum stand noch eine große Blechkiste, sie war ziemlich schwer. Nicht weil etwas Besonderes darin war, es war auch nur Wasser. Mit viel Gefühl und Kraft wurde sie vorsichtig nach oben getragen. Zwei Stahlschreibtische, ehemals von Thyssen und auch in Thyssen-Qualität, hatten ebenfalls einige Wasservorräte gespeichert. Natürlich ließen sie sich nicht mehr einfach auseinander schrauben, alles war total verrostet. Wegen des hohen Gewichts und der Größe mussten sie an Ort und Stelle zerlegt werden. Zum Glück hatten wir nicht nur einen ordentlichen Mottek, sondern auch einen kräftigen OM, der damit umzugehen wusste Jedenfalls wurden beide Tische regelrecht zertrümmert, auf tragbare Größe reduziert, obwohl sie lange und heftig Widerstand leisteten. Dennoch war der Abtransport nicht so einfach.
Im hinteren Teil des Kellers lagen mehrere Ruinen von Kurzwellenbeams, nicht mehr funktionsfähig, aber zum Wegwerfen zu schade. Sie wurden zusammen mit einem Gittermastfragment im Kriechkeller „zur letzten Ruhe gebettet“
Was man beim Aufräumen so alles findet! Ein russisches Funkgerät in der Originalverpackung kam zu Tage, etwas angegraut, als Folge der letzten Überschwemmungen. Die seit Jahren vermisste Grundplatte für den Stahlgittermast kam zum Vorschein. Oft gesucht und nie gefunden.
Das Regal im hinteren Kellerraum, auf dem bisher die Gittermasten abgelegt waren, erwies sich als eine große, mit Blei ausgekleidete Wanne. Durch die Feuchtigkeit morsch geworden leistete sie kaum Widerstand. Etwa 40kg Blei kommen der OV-Kasse zugute. Nachdem der Keller etwas aufgetrocknet war, sah er doch ganz ordentlich aus.
Wer mochte, durfte sich eine Pizza auf „Geschäftskosten“ bestellen. Die 17er und 19er Schlüssel waren als Esswerkzeuge ziemlich ungeeignet.
Auf dem Hof hatte sich ein ansehnlicher Berg von Sperrmüll und Metallschrott angesammelt. Letzterer wurde stündlich von Schrottsammlern reduziert. Ein junges Ehepaar nahm das Kind aus dem Sportwagen, belud diesen mit Schrott und machte sich auf den Weg zu Moritz. Und das mehrmals nacheinander! Den Rest, größere Blechteile, nahm freundlicherweise der Hausmeister mit seinen Mannen auf dem Stadtwagen mit, der ohnehin zu Moritz fuhr.
Zwei junge Männer, die auch im Schrott wühlten, haben dann, für ein paar Euro auf die Hand, unter Anleitung die Möbel zerlegt. Aus dem großen Berg wurden zwei kompakte Kubikmeter, die sich über Nacht, oh Wunder, um einen halben Kubikmeter vermehrten.
Der mit der Müllabfuhr geführte Dialog ist schon bemerkenswert: (In verkürzter Version)
Können Sie unseren Sperrmüll abholen? Ja, wo? In Rheinhausen. Wo genau? Schule Schwarzenberger Str.147. Aha. Aber der Müll liegt nicht dort. Wo denn? Auf dem Hof, über die Arndtstraße. Wo denn nun? Arndtstraße, Einfahrt, auf dem Schulhof. Da dürfen wir nicht rein, privates Grundstück befahren wir nicht. Ist doch IMD, Stadt. Egal, bringen Sie eine Haftungsbefreiung der IMD bei. In der Zeit hat sich der Müllberg sicher verdoppelt. Bringen Sie das Zeug doch einfach an die Straße. Ok, machen wir, ist zwar eine Menge zu schleppen. Wie viel ist es denn? 2 Kubikmeter. 40 Euro mal 2 macht 80 Euro. Ist Sperrmüllabfuhr nicht kostenlos? Für den Bürger ja, für Polizei, Kindergarten, Vereine nicht, Beschluss des Rates der Stadt Duisburg. Wir sind doch ein gemeinnütziger Verein, im Stadtjagendring. Tut mir leid, keine Ausnahmen. Aha, wann holen Sie das Zeug ab? Dienstag, Sie müssen dabei sein, wegen der Unterschrift. Ok, wann kommen Sie genau. Im Laufe des Tages. Soll ich hier vielleicht Stunden auf Ihre Leute warten? Hm?!? Das ist doch nicht Ihr Ernst! Wo ist Ihr nächster Recyclinghof, Hochfeld oder Bergheim? Bergheim. Dann schicke ich dorthin ein Fax, Sie fahren hin und unterschreiben, lassen das Fax zurückschicken, dann klappt das. Aha, müssen wir wohl so machen.

Gesagt, getan, der Sperrmüll wurde tatsächlich abgeholt. Die Rechnung ist inzwischen auch eingetroffen.

Ein OM, Elektromeister seines Faches, baute die gesamte Elektrik fachgerecht um, der neue Sicherungskasten mit Zwischenzähler und FI-Schalter hängt nun im kleinen Raum. Jetzt läuft unser gesamter Strom über diesen Zähler.
Die Antennen- und Rotorkabel vom Dach kamen über ein Loch in der Decke in den ehemaligen Funkraum. Auch die mussten verlegt werden. Also neues Loch gebohrt, Kabelkanal montiert und alle Kabel eingezogen. Ein besonderes Vergnügen war es jedenfalls nicht auf dem Dachboden zu arbeiten, löste doch jede Bewegung eine Staubwolke aus. Wer hätte gedacht, dass da fast ein Dutzend Kabel drauf gehen!




Die Verbindungstüre zwischen dem Funk- und dem Bastelraum wurde mit Spanplatten und Isoliermaterial schallgedämmt verschlossen, Daran hängt jetzt der QSL-Kartenschrank und die Halterung für diverse Kabel. Davor sollte noch ein Tisch stehen. Da er zu lang war, wurde kurzerhand passend eingekürzt. Darauf steht jetzt unsere Miniwerkstatt, bestehend aus Schraubstock und Ständerbohrmaschine.
Die eigentlichen Umbauarbeiten sind damit abgeschlossen. Allerdings muss noch ordentlich aufgeräumt werden. Manches im Regal ist noch zu entsorgen, bzw. in dem Keller zu schaffen. Aber auch dann wird der Raum immer noch ziemlich ungemütlich erscheinen, besonders im Vergleich zu den früheren Verhältnissen. Die jetzige Einteilung des Raumes muss auch nicht die endgültige sein, aber mit den wenigen Händen war in dieser Zeit nichts anderes möglich. Wir betrachten sie als eine „Bis-auf-weiteres-Lösung“.
Es gibt inzwischen bereits zwei Einrichtungsvorschläge, und weitere sind natürlich sehr willkommen. Im jetzigen Zustand gibt es 14 Sitzplätze. Viel mehr wird kaum zu erreichen sein. Und nun das Wichtigste: Der Raum ist bezahlbar!
 


01.09.2006

Es war einmal !!!
 

Am 31.08.2006 wurde unser Clubraum Raum 208 (Versammlungsraum und Funkraum) geräumt und geschlossen um sie am 01.09.06 der “IMD” (Immobilien Management Duisburg) zu übergeben. Damit ist eine Ära unseres Clublebens in dem grössten Teil unseres Clubheimes vorbei. Wir geben dennoch nicht auf und machen im kleinen Raum 209 weiter. Ein Teil des Mobiliars ist provisorisch in den Raum 209 verschoben worden und wartet auf seine endgültige Positionierung. Nun sind dringend helfende Hände gesucht. Wir wollen am nächsten OV-Abend am 28.09.06 über die endgültige Einrichtung sprechen. Im Bild 1 ist die momentane Plazierung der Einrichtung zu sehen. Bild 2 ist ein Vorschlag von DL5EBP. Wir hoffen das dieser Vorschlag nicht der Einzigste ist.

DL5EBP, Werner








Zu den Beiträgen ab Jan 2005